Geld vom Arbeitsamt ✅

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Nicht jeder, der ein eigenes Unternehmen auf die Beine stellen möchte, hat auch das nötige Startkapital. Sicher gibt es Geschäftsideen, die ohne eigenes Kapital auskommen, wie das beispielsweise bei einigen Franchise-Unternehmen der Fall ist. Die Zusammenarbeit bedeutet in diesem Fall aber Abhängigkeit und nur wenige Möglichkeiten, selbst zu entscheiden. Ein Kredit bei der Bank ist oftmals unmöglich, wenn die Sicherheiten fehlen. Was bleibt, sind die Zuschüsse, die das Land oder der Staat vergibt. Eine Option ist Geld vom Arbeitsamt, und zwar durch den Existenzgründerzuschuss.

Eine Frage des Ermessens

Viele, die ein Unternehmen gründen möchten, wollen als Startkapital Geld vom Arbeitsamt. Leider gibt es hier ein Problem, denn es ist nicht so einfach, den begehrten Existenzgründerzuschuss zu bekommen. Die Arbeitsagenturen in den Bundesländern versuchen stattdessen, lieber neue Jobs zu vermitteln, als einem Start-up-Unternehmen mit einem Gründerzuschuss zu helfen. Wer dennoch versuchen möchte, an das Geld vom Arbeitsamt zu kommen, muss sich sehr gut vorbereiten. Noch vor wenigen Jahren sah das ganz anders aus. Damals gab es einen Rechtsanspruch auf das Geld vom Arbeitsamt für alle, die sich selbstständig machen wollten, heute ist es eine sogenannte „Ermessensentscheidung“ geworden. Der jeweilige Sachbearbeiter entscheidet, ob es mit dem Zuschuss für den Existenzgründer klappt oder nicht. Nicht selten versuchen die zuständigen Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, den Antragstellern die Gründung eines Unternehmens auszureden.

Nicht so schnell aufgeben

Wer gleich zu Beginn hört, dass die Chancen schlecht stehen, Geld vom Arbeitsamt zu bekommen, der lässt sich oftmals entmutigen und stellt den Antrag auf einen Existenzgründerzuschuss erst gar nicht. Das kann jedoch eine vertane Chance sein, denn die Agentur für Arbeit muss eine gute Begründung haben, warum sie den Antrag ablehnt. Es gilt also, sich sehr gut vorzubereiten, um die besseren Argumente vorzubringen. Um Geld vom Arbeitsamt für die berufliche Selbstständigkeit zu bekommen, muss der Antragsteller beweisen können, dass seine Geschäftsidee ein Erfolg sein kann. Er muss zeigen, dass er qualifiziert ist, dass seine Idee durchdacht und sein Finanzierungsplan stimmig ist. Das alles steht im Businessplan oder einem Geschäftskonzept, was jeder vorlegen muss, der Geld vom Arbeitsamt haben will. Wer noch nie einen Businessplan geschrieben hat, sollte entweder das entsprechende Kapitel im eBook lesen oder sich versierte Hilfe suchen.

Auf das Gespräch vorbereiten

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Die meisten, die einen Existenzgründerzuschuss bekommen wollen, gehen schlecht vorbereitet und leider auch zu naiv in das Gespräch mit der Bundesagentur für Arbeit. Mit der Hoffnung, dass es klappen wird, ist es leider nicht getan, die Antragsteller sollten sich gründlich vorbereiten. Aber selbst bei guter Vorbereitung und noch besseren Argumenten besteht die Möglichkeit, dass der Antrag abgelehnt wird. Passiert das mündlich, dann sollte der Antragsteller eine schriftliche Ablehnung fordern. Sie ist relevant, wenn es um einen Einspruch oder eine Klage geht.

Fazit zu Geld vom Arbeitsamt

Es ist keine schlechte Idee, sich vor dem Gang zur Arbeitsagentur mit einem sogenannten Gründercoach zusammenzusetzen. Mit ihm gelingt es, einen stimmigen Businessplan zu erarbeiten und die richtige Strategie für das Gespräch zu finden. Dieser Schritt der Existenzgründung ist mit Aufwand verbunden, aber die Mühe lohnt sich letztendlich. Wer sich beruflich auf die eigenen Füße stellen möchte, hat auch das Recht, die notwendigen Zuschüsse zu beantragen.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / bacho123456


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